Gott und die Welt / oder: Doppelte Reklame, Teil 2

28. November 2019

„Gott und die Welt“, so lautet der Titel einer neuen Erzählung, die ich für mein aktuell in Arbeit befindliches Buch „In Ermangelung eines aldebaranischen Sternenhimmels“ geschrieben habe, mit dessen Erscheinen (wenn ich gesund und fleißig bleibe) 2021 oder ’22 zu rechnen sein dürfte.

Als Welterstveröffentlichung ist die obengenannte Story jetzt aber schon in Helmut Loevens Zeitschrift „Der Metzger“ Nr. 133 vorabgedruckt worden.

 

Zu beziehen über Helmut Loevens Buchhandlung „Weltbühne“,
Gneisenaustraße 226, in 47057 Duisburg (Neudorf).
E-Mail: situationspresse@gmx.de
Telefon: 0203 – 37 51 21

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Und hier als kleiner Appetitanreger (oder Kotzbrocken) schon mal der Anfang dieser ersten neuveröffentlichten pelikanesischen Kurzgeschichte seit 37 Jahren:

xxxxxxxxxxGott und die Welt
Der Urknall entstand aus purer Langeweile. Was ich sehr gut verstehen kann, weil ich an Gottes Stelle ganz genauso gehandelt hätte. Wenn ich mich langweile, fange ich irgendwas an. Zur Not auch aufräumen oder staubsaugen und so. Doch wenn noch rein gar nichts da ist, geht ja nicht mal aufräumen oder staubsaugen und so. Dazu mußte erst mal irgendwas rangeschafft werden … und so ist der Urknall erfunden worden. Weil Gott mit so etwas aber noch keinerlei Erfahrung hatte, konnte er auch nicht vorhersagen, was am Ende dabei herausspringen würde und hoffte nur, daß ihm das wie auch immer geartete Ergebnis irgend etwas möglichst Kurzweiliges zu tun geben würde.