Mein ausgefallenes Bühnenjubiläum 2012

Duisburg, 6. 12. 2012

Also, etwas Ausgefallenes bieten wollte ich euch zu meinem 40-Jahre-Bühnenjubiläum am 18. November 2012 im Grammatikoff zwar schon, doch daß gleich die ganze Veranstaltung ausfallen würde, war nun wirklich nicht geplant gewesen.

Rolf Maibaum, der alle nachfolgenden Fotos von unserer Generalprobe am 13. November geschossen hat

Nachdem 15 Monate zuvor, im August 2011, meine erste CD mit deutschsprachigen Liedern erschienen war („Besser als nichts“), bereitete ich mich auf mein CD-Präsentationskonzert im Oktober vor, und weil ich keinen „langweiligen“ Pelikan-alleine-mit-Gitarre-Abend erleben wollte, fragte ich Rolf Maibaum (den Gitarristen, mit dem ich seit fast drei Jahrzehnten am liebsten zusammenarbeite), ob er nicht Lust hätte, mich bei einigen Liedern zu begleiten. Und als wir uns bei einer Probe an zwei countryähnliche Songs machten (das pelikanesische „I’m a Country Boy“ und „The End of the Bar“ von meinem wenige Wochen zuvor in Berlin verstorbenen Freund Francis Serafini), meinte Rolf, daß da ’ne Slide- oder Pedal-Steel-Guitar prima zu passen würde. Und dann fiel ihm ein, daß unser alter „Hollywood-Rats“-Baßist Tom Dudda vor zwei Jahren angefangen hatte, Pedal-Steel-Guitar zu lernen, und dann fragten wir den einfach, und so kam es, daß ich Tom am 27. Oktober 2011 im Steinbruch zum ersten Mal nach 19 Jahren wiedersah. Und als wir nach den beiden Countrynummern auch noch Francis‘ „Without You“ mit Tom am Baß spielten, dachte ich: Und wenn jetzt noch ein Schlagzeuger dabei wäre, würde es schon eine richtige Band sein, und wenn dieser Schlagzeuger auch noch Tom Weingarten hieße, würden wir nach über 20 Jahren tatsächlich eine kleine „Hollywood Rats“-Reunion hinbekommen haben, bei der nur noch der zweite E-Gitarrist, Ernie Galla, gefehlt haben würde.

Tom Dudda mit Spaß am Bass

Und dann kamen mir rasch nacheinander zwei Gedanken. Erstens, daß im kommenden Jahr (2012) ja „Kurz vorm Durchbruch“ (die CD von Al und die Hollywood Rats 1986-89) erscheinen würde, und zweitens, daß dann auch mein 40-Jahre-Bühnenjubiläum dran wäre und ich diesen Termin eigentlich nicht konzertlos verstreichen lassen dürfe, da ich meine 15-, 20- und 30-Jahre-Jubiläen ebenfalls schon auf der Bühne mit besonderen Auftritten gefeiert hatte (bei denen Rolf übrigens immer dabeigewesen war). Und als ich das meinen beiden Mitstreitern gegenüber erwähnte, meinte Tom: „Pelikan, wenn du da was machen willst, ich bin dabei“, und das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Ein Hollywood-Rats-CD-Präsentations-Konzert in Originalbesetzung stand aber nie zur Debatte, weil das a) sehr viel Aufwand bedeutet haben würde (einige der Lieder sind nicht ganz so leicht zu spielen) und für viele Proben wohl kaum jemand (außer mir) zu begeistern gewesen wäre, und weil b) Ernie (der andere Gitarrist der damaligen Band neben Rolf) außen vor hätte bleiben müssen, weil ich diesmal selbst Gitarre spielen wollte, und mit drei Gitarristen aufzutreten hätte (wie bei den „Duisburg City Rock ’n‘ Roll All Stars“ 1998 und 2008 bereits erlebt) arrangementmäßig eine Menge Mehrarbeit erfordert, zu der selbst ich keine Lust und Zeit gehabt hätte.

In den nächsten Wochen kristallisierte sich dann folgender Plan heraus:
Ich wollte ein 40-Jahre-Bühnenjubiläums-Konzert mit einem akustischen Teil als Solist sowie einem elektrischen Teil mit Band abhalten, und wenn dabei mit Rolf und Tom schon die Hälfte der alten Hollywood Rats auf der Bühne stehen würden, sollte es wohl auch kein großes Problem darstellen, ein paar der einfacheren Songs von der dann frisch erschienenen Hollywood-Rats-CD zu bringen, selbst wenn wir die Nummern seit 23 Jahren nicht mehr gespielt hatten. Und weil bei dem akustischen Teil ebenfalls deutschsprachige Lieder vorgetragen werden sollten, würden fast alle beim Konzert zu hörenden Pelikan-Songs von meinen letzten beiden CDs stammen, was ja dann doch etwas den Charakter von einer zumindest kleinen CD-Vorstellung haben würde.

Andreas Köhne, von dem beim Auftritt – wegen des obligatorischen Beckens vorm Kopp – auch nicht viel mehr zu sehen gewesen wäre

Zusätzlich sollte aber auch noch etwas ganz Besonderes geboten werden, und so beschloß ich, als Sahnehäubchen noch ein paar spezielle Gäste einzuladen – doch mußte ich mich zuvor erstmal um einen Schlagzeuger für die Jubiläumsband bemühen. Und dann fragte ich Tom Weingarten von den ehemaligen Hollywood Rats, der aber gerade zuviel um die Ohren hatte und deshalb absagen mußte, was ich einerseits sehr schade fand, andererseits aber auch mit einer gewissen Erleichterung aufnahm, denn wie hätte ich das Ernie erklären können, daß er als Einziger der alten Hollywood-Rats-Besetzung nicht dabei sein dürfte? Und dann brachte Rolf einen alten Bekannten, mit dem auch Tom schon zusammengespielt hatte, ins Gespräch, und so engagierten wir für die „Penguins of Pop“ schließlich den Schlagzeuger Andreas Köhne aus Essen, den ich ein halbes Jahr später bei unserer ersten Probe dann auch persönlich kennenlernen sollte.
Übrigens: Hat der Bandname irgendwas Tiefsinniges zu bedeuten? Nee, ich denke nicht, doch waren die Namen „Kings of Rock“, „Dukes of Dixieland“, „Sultans of Swing“ oder „Reindeers of Rhythm“ schon vergeben, und so griff ich einfach auf die „Penguins of Pop“ zurück, die ich schon bei meinem 20-Jahre-Bühnenjubiläum 1992 präsentiert hatte.

Jupp „Sahnehäubchen“ Götz

Und mit den speziellen Gästen hat sich alles wie folgt entwickelt: Mein erster Wunschkandidat war Tom Altrogge an der Violine, mit dem ich bei meinen musikalischen Anfängen in den frühen 70er Jahren schon zusammengespielt hatte, doch wollte der leider nicht (zu wenig Spielpraxis und so), und dann dachte ich: Mach es doch einfach anders rum und such dir nicht alte, sondern neue Mitstreiter. Und da fiel mir sogleich mein Duisburger Lieblingssänger Jupp Götz ein (der als Sahnehäubchen ohnehin mehr hermachen würde), und seine Antwort auf meine Anfrage lautete: „Mein kleiner Pelikan, wenn das Ganze an einem „Trionova“-freien Sonntag stattfinden kann und auch nicht viele Proben nötig sind, bin ich gerne dabei.“ 

Als nächstes kam mir der Hollywood-Rats-Song „Locker, leicht und schick“ (der auch auf der neuen CD zu hören sein würde) in den Sinn, bei dem ein bestimmter Gesangspart eigentlich von einer Frau gesungen werden müßte, und so wagte ich es, auch noch meine Duisburger Lieblingssängerin Anja Lerch (mit der zusammenzuarbeiten ich bis dahin noch nie die Ehre gehabt hatte) zu fragen, und weil ich ja schon Jupps Teilnahmebereitschaft vorweisen konnte, dachte sie sich vielleicht, daß es dann wohl doch nicht ganz so schlecht werden würde und gab mir zu meiner großen Freude ebenfalls ihre Zusage.

Georg Mahr beim A-Moll-b6- oder F-Dur-Major-7-mit-Terz-im-Baß-Spiel

Für den akustischen Teil wollte ich dann auch noch den Klang einer Mandoline (mein aktuelles Lieblingsinstrument) dabei haben, und so trug sich auch Stefan Nern (der auch schon auf der „Besser als nichts“-CD mitgespielt hatte) noch in die „Spezielle Gäste“-Liste ein. Und irgendwann – weil der Abend ja hauptsächlich aus Lieblingsliedern bestehen sollte – fiel mir noch „The Letter“ in der Version der „Duisburg City Rock ’n‘ Roll All Stars“ ein, und weil dieser Nummer ohne den alten Allstars-Keyboarder das entscheidende Etwas fehlen würde, wurde auch noch George D. Ocean alias Georg Mahr ins dann schon recht ansehnlich gefüllte Gästeboot gebeten.

Und das hätte es nun eigentlich gewesen sein sollen, bis ich 6 Wochen vor dem Konzert bei einer Lesung (zum 30. Jahrestag des Erscheinens meines Buches „Herzlichen Glückwunsch“) Ernie Galla traf, den zweiten Gitarristen der alten Hollywood Rats, der wie erwartet ziemlich traurig darüber war, bei meinem Jubiläum nur als Zuschauer dabei sein zu können, und so bot ich ihm noch – falls ihm das für eine einzige Nummer nicht zu doof wäre – den letzten Zugabensong an, der ohnehin aus dem Repertoire der alten Hollywood Rats stammte, und Ernie nahm auch sogleich erfreut an. [Und wehe, wenn ihr am 18. November keine Zugabe hättet haben wollen, denn dann wäre Ernie bestimmt der traurigste Mensch des ganzen Abends gewesen.] Und somit hatte ich also die Mitmusiker für mein 40-Jahre-Bühnenjubiläum endgültig zusammen, die in meiner Gemeinsame-Auftritte-Hitliste übrigens folgende Plätze belegen: Rang 3: Georg / 4: Rolf / 9: Ernie / 18: Tom / 74 bis 109: Jupp und Stefan / 202 bis ca. 7 Milliarden: Anja und Andreas. Und wer noch mehr dazu wissen möchte, sollte mal bei Pelikans-Musiker-Top-200 reinsehen.

Anja Lerch

Zwischenspiel
Frage: Weshalb redet Pelikan eigentlich immer so geschwollen von seinem 40-Jahre-Bühnenjubiläum und nicht wie jeder andere Mensch auch vom 40jährigen?
Antwort: Weil Pelikan ein Wortmensch ist und als Schriftsteller Worte natürlich möglichst wörtlich nimmt.
Beispiel: Wie lange dauert wohl eine 10tägige Erkältung? Richtig! Und wie lange dauert ein 4wöchiger Urlaub? Richtig! Und wie lange dauert ein 2jähriger Auslandsaufenthalt? Richtig! Und wie lange dauert eine 20jährige Freundschaft? Richtig! Und wie lange dauerte der 30jährige Krieg? Richtig! Und wie lange dauert demnach ein 40jähriges Bühnenjubiläum? Richtig, 40 Jahre lang! Und weil mir das einfach zu anstrengend wäre, mache ich lieber nur ein eintägiges Jubiläum zum 40. Jahrestag meines ersten Auftritts. Übrigens: wenn man 40 Jahre alt wird, redet man ja auch nicht vom 40jährigen Geburtstag – was nämlich bedeuten würde, daß er 40 Jahre lang dauert.

Als sich die TV-Literatursendung „Das literarische Quartett“ 1998 zum zehnten Mal jährte, habe ich extra früh eingeschaltet, um auch ja nicht zu verpassen, wie Marcel Reich-Ranicki diese sprachliche Klippe umschiffen würde, und er sagte – ich zitiere: „Nun erlauben Sie, anders als sonst, erst einige einleitende Worte zu diesem Quartett aus Anlaß der zehn Jahre, die wir das nun machen.“ Der Mann wußte offenbar, was man auf keinen Fall sagen durfte.

Sechs Tage vor meinem Bühnenjubiläum war ich bei dem Konzert der „Grandmothers of Invention“ im Grammatikoff, um meinen Lieblings-Zappa-Sänger Napoleon Murphy Brock auch einmal live zu erleben (und sogar der inzwischen schon 80jährige Keyboarder Don Preston war mit von der Partie), und an dem Abend merkte ich schon, daß meine Stimme (im Gegensatz zu der von Napoleon) etwas belegt war und möglicherweise eine Erkältung bei mir im Anzug war. Und einen Tag später, bei unserer Generalprobe, war es noch schlimmer geworden, doch wollte ich natürlich nicht kneifen und gab – weil es auch die einzige Probe mit meinen Gästen war, denen ich auch zeigen wollte, wie es ungefähr (ohne Sparflamme) auf der Bühne abgehen würde – mein Bestes, was in Bezug auf die für mich an dem Abend eigentlich schon nicht mehr zu schaffenden hohen Töne dann wohl doch etwas zu viel der Anstrengung war, so daß sich meine Stimme – zumal ich am Mittwoch und Donnerstag auch noch insgesamt 9 Stunden Gitarrenunterricht geben und dabei sprechen und singen mußte – bis zum Sonntag davon nicht mehr erholte. Bei meinen letzten Vielleicht-klappt-es-ja-doch-noch-Versuchen am Samstag war ich tatsächlich schon so weit, zu überlegen, einen bestimmten Song beim Auftritt nur mit Sprechgesang vorzutragen und für drei andere Lieder teilweise neue Melodien zu finden, um den hohen Tönen aus dem Weg zu gehen, und spätestens da hätte mir klar sein müssen, daß ich den Konzertbesuchern damit keinen Gefallen tun würde, die ja nicht nur einen Abklatsch von den mir sonst möglichen 100 Prozent erwarteten. Aber erst in der folgenden Nacht zwischen 1 und 2 Uhr morgens habe ich – von Fieber, Schüttelfrost, Husten, Schnupfen und Heiserkeit geplagt – tatsächlich beschlossen, meinen wichtigsten und interessantesten Auftritt seit vielen Jahren abzusagen. Leichtgefallen ist mir das wahrlich nicht, doch war es das einzig Sinnvolle in dieser Situation. Meine Heiserkeit hat sich dann noch zu einer Kehlkopfentzündung entwickelt, nach deren Abklingen mich jetzt aber auch noch eine mehrwöchige Stimmtherapie beim Logopäden erwartet, weil meine Stimmbänder bei der Überanstrengung doch deutlich gelitten haben – man wird halt auch nicht jünger. Und wann der für 2013 geplante Nachholtermin des Konzerts über die Bühne gehen kann, muß von meiner Genesung abhängig gemacht werden (5 Gitarrenkurswochen mußten bis Weihnachten auf jeden Fall schon abgesagt werden). Aber wann auch immer dann mein 40,5-Jahre-oder-so-Jubiläum stattfinden wird, wird folgende für den ursprünglichen Termin geplante Ansage leider nicht mehr möglich sein: „Tja, es scheint aufwärts zu gehen mit meiner Karriere, denn ich hätte nie gedacht, daß Leute von der alten Zappaband mal als Vorgruppe von mir auftreten.“

Und eine bei dem Ersatztermin ebenfalls nicht mehr perfekt passende Aktion wird folgende sein: Während des Konzerts hatte von mir nämlich verkündet werden sollen, daß am Merchandising-Tisch neben pelikanesischen CDs auch schon Vorverkaufs-Karten für mein 50-Jahre-Bühnenjubiläum am 18. November 2022 im Grammatikoff zu erstehen sein würden. Und diese Karten sollten an dem Auftrittsabend genau 1 € kosten, am folgenden Tag bis zum Ende des Jahres aber schon 2 €, im Jahr 2013 dann 3 € und so weiter, bis im Jahr 2022 schließlich 12 € abgedrückt werden müßten, während der Abendkassenpreis 13 € betragen würde. Der 1-€-Preis wird beim Nachholtermin im nächsten Jahr dann ausnahmsweise aber immer noch gelten, nur der 2-€-Preis für die Vorverkaufszeitzone vom 19. November bis 31. Dezember 2012 wird ersatzlos wegfallen, so daß die Karte einen Tag nach dem nachgeholten Konzert also gleich 3 € kosten wird. Alles verstanden? Wenn nicht, kommt bei dem Ersatzkonzert vorbei, wo ich das Ganze von der Bühne aus dann noch einmal ausführlichst erklären werde.

Eine weitere (für den Nachholtermin jetzt leider auch verlorene) Ansage hätte so ausgesehen: „Natürlich werdet ihr euch jetzt fragen: ja spinnt denn der Pelikan mit den Karten für 2022? Weiß der denn nicht, daß die alten Mayas schon wußten, daß am 21. Dezember 2012 – und das ist ja schon in wenigen Wochen – das Ende der Welt gekommen sein wird? Natürlich weiß er das, doch wollte er euch allen vorher rasch noch je einen Euro aus der Tasche ziehen, um sich am Ende seiner Karriere doch noch als cleverer Geschäftsmann zu entpuppen, denn mit den Einnahmen aus dem einen Euro würde er sich ohnehin keine Band oder spezielle Gäste für das Jahr 2022 geleistet haben können.“

Dann hoffe ich mal, daß alle, die zu meinem 40-Jahre-Bühnenjubiläum im November hatten kommen wollen, das hoffentlich stattfinden könnende Ersatzkonzert im Jahr 2013 [wenn irgendwas feststeht, wird es natürlich sofort auf dieser Website angekündigt!] nicht verpassen werden – obwohl ich jetzt schon weiß, was ihr nun wieder denkt: „Moment mal, spinnt denn der Pelikan? Hat der denn immer noch nicht kapiert, daß am 21. Dezember die Welt untergeht?“ Sorry, hab ich wohl verdrängt. Dann guten Rutsch und bis zum nächsten Jahr.

Blaumann mit T-Shirt ohne Aufdruck

P.S.: Als ich Jupp Götz am 18. November telefonisch über meine Konzertabsage informierte, kamen wir auch kurz auf’s Thema Bühnenoutfit zu sprechen, und Jupp war ziemlich überrascht, als ich erwähnte, daß ich gar nicht in meinem üblichen Blaumann aufgetreten wäre. [Seit Jahren trage ich nur noch Blaumänner, weil sie a) die billigsten Hosen sind, die ich je hatte (9,98 € pro Stück bei Aldi), und b) die bequemsten (egal, ob ich gerade 80 oder 100 kg wiege, die passen immer).] „Nee“, sagte ich, „ich wollte meinem Publikum an diesem Abend mal was Besonderes bieten und habe mir vor einem halben Jahr extra für dieses Konzert ein T-Shirt gekauft, und mit dem Latz des Blaumanns vor der Brust würde man das ja gar nicht sehen können.“ Und falls ich bei dem Nachholtermin dann doch kein rotes T-Shirt anhaben werde, hat mir das einfach nicht gepaßt … denn ausgepackt hab ich’s bisher noch nicht.

Dann bis später, und bleibt gesund
euer Pelikan