• A.S.H. Pelikan
    Pelikan 2012
    Pelikan 2012

    (* Oktober 1953 in Duisburg) ist ein deutscher Musiker, Songwriter, Gitarrenlehrer und Schriftsteller. Pelikan gilt als einer der erfolglosesten Duisburger Autoren und Liedermacher der letzten 50 Jahre. Weltweit hat er 1006 Bücher und 679 CDs verkauft.
    __________________

     

    Diese Webseite wurde als Idee im Jahr 2000 geboren (nachdem ich meinen ersten Computer mit Internetzugang bekommen hatte) und sollte ursprünglich nur das Beste meiner literarischen Bemühungen von 1971 bis zur Gegenwart präsentieren. Also ließ ich mir den Domain-Namen dafür sichern … und dann geschah lange Zeit nichts mehr.

    Bis ich 2009 und 2010 in meinem zweiten und dritten CD-Booklet den Satz stehen hatte, daß die Songtexte unter www.ashpelikan.de einzusehen wären. Da die Seite damals aber immer noch nicht existierte, dachte ich, das nun endlich mal ändern zu sollen und fragte meinen Bookletdesigner Mani Wollner, wer denn eigentlich seine Seite eingerichtet habe. Antwort: er selber – und 48 Stunden später war die erste Pelikanesische Homepageversion (damals nichts weiter als 20 Songtexte beinhaltend) dann bereits online. Und seitdem hat sich diese Seite Schritt für Schritt weiterentwickelt zu etwas, das mit dem ursprünglichen 2000er-Plan überhaupt nichts mehr zu tun hat. So kann’s gehen…

     

    Hinweis: Fast alle Fotos sind durch Anklicken vergrößerbar.

     

  • Die erste Pelikanesische Fotogalerie

    18. Februar 2024

    Liebe Leute,
    xxxseit rund 50 Jahren verstehe ich mich vor allem als Künstler, der sich mit Musik, Schreiberei und – für viele nicht bekannt, da es ja ohne öffentliche Präsentation abläuft – pelikanesischer Wohnraumgestaltung befaßt. Und um euch von letzterem auch mal einen Eindruck zu geben, habe ich heute im Menüpunkt “Wikipelia” meine (schon seit ewigen Zeiten geplante) erste Fotoseite eröffnet: Bilder aus Pelikanesien.

    Hier der Link dazu,
    sowie der Link zur Entstehungsgeschichte der Seite.

    Küche vorwärts

     

  • Das erste Pelikan-Buch vor 50 Jahren

    Heute vor 50 Jahren (am 18. Januar 1974) habe ich mein erstes Buch veröffentlicht. Es ist ein billiges kleines Machwerk mit dem recht einfallslosen Titel “4 Kurzbücher, 1 Lexikon & 1 Brief” gewesen, das 30 maschinegeschriebene DIN-A5-Seiten enthielt, die teils kopiert waren, teils [um den illegal getätigten Kopieraufwand möglichst gering zu halten] aus zigfach getippten Originalseiten bestanden. Als Einband hatten schwarze Schulschreibheftumschläge herhalten müssen, auf die als einzige Zierde schlechte Schwarzweißkopien eines im Vorjahr aufgenommenen Fotos des inzwischen 20jährigen Autors geklebt waren. Zusammengehalten wurden diese Heftchen von einem schwarzen Bindfaden, den der Herausgeber höchstpersönlich in aufopferungsvoller Heimarbeit vernäht hatte. Die Auflagenhöhe hatte 20 Exemplare (bei 16 Vorbestellungen) betragen, die vor allem im “Pub” auf der Hohe Straße ihre Abnehmer fanden und, angesichts ihrer stilistischen und inhaltlichen Mängel, kaum auf ein neues Talent am Duisburger Autorenhimmel hingedeutet haben dürften – aber jeder fängt ja mal klein an.

     

     

    Und diese erste pelikanesische Buchveröffentlichung liegt jetzt genau 50 Jahre zurück – und ich schreibe immer noch. Mit sogar mehr Liebe und Begeisterung als jemals zuvor. Und aus Anlaß dieses für mich doch sehr besonderen Jubiläums möchte ich euch nun noch gleich drei neue Beiträge in der extra zu diesem Zweck eingerichteten “Literatur”-Schublade des Menüpunkts “Wikipelia” vorstellen:

    die Pelikan-Bibliographie 1971-2023
    – sowie zwei frühe Schreibversuche von 1963 (ca.) und 1971

     

    PS: Wenn man sich die Vergrößerung des Covers ansieht (einfach draufklicken!), kann man am unteren Fotorand den handschriftlichen Namen Michael erkennen. Dieses Exemplar ist nämlich für meinen Freund Michael Wegener aus Mölln (den ich im Vorjahr bei meinem 17tägigen Bundeswehr-Aufenthalt kennengelernt hatte) reserviert gewesen [und weshalb ich’s damals nicht einfach per Post verschickt habe, weiß ich heute nicht mehr]. Doch weil er unsere 1975er-Verabredung in Berlin (er wollte wegen eines Santana-Konzerts dort hin, während ich zu Studio-Aufnahmen mit Francis Serafini in der Stadt weilte) nicht eingehalten hatte, habe ich ihm das Büchlein nicht übergeben können. Was andererseits den positiven Nebeneffekt hatte, daß ich seitdem halt selbst ein Exemplar besaß, weil ich beim Erscheinen nämlich ganz vergessen hatte, auch ein Bändchen für mich zurückzulegen.

     

  • Uschi Nerke wird 80!

    14. Januar 2024

     

    Heute hat Uschi Nerke Geburtstag und wird 80 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!

     

    Und für alle Jüngeren, denen der Name vielleicht nichts sagt:
    xxxxxUschi Nerke ist die Moderatorin des hierzulande legendären, von Radio Bremen produzierten “Beat-Club” gewesen, der von September 1965 bis Dezember 1972 dreiundachtzigmal Samstag nachmittags in der ARD ausgestrahlt wurde (und erstmals englischsprachige Interpreten im deutschen Fernsehen präsentierte). Uschi hatte eine sehr positive Ausstrahlung, war ziemlich locker, sah gut aus und machte auch in zum Teil selbstgenähten Klamotten immer eine richtig gute Figur. Und weil es eine Live-Sendung war, hat es natürlich auch ein paar hübsche Ansagenschnitzer gegeben, von kleinen Versprechern und Verstolperern bis hin zu: „Und jetzt kommen die Seekers mit … äh … verdammte Scheiße, mir fällt der Titel nicht ein!“

     

    Nach dem Beat-Club ist sie Co-Moderatorin von Manfred Sexauer im “Musikladen” gewesen und hat Mitte der 1970er Jahre einen Bravo Otto in Gold (in der Kategorie: Fernsehmoderatorin) und einen Bravo Otto in Bronze (in der Kategorie: Fernsehstar) gewonnen.

     

    Und mehr glaubte ich für diesen Geburtstags-Gruß-Beitrag nicht zu sagen zu haben … bis mir einfiel, daß ich auch mal einen Songtext verfaßt hatte, in dem Uschi Nerke erwähnt wurde.

     

    Diesem Text lag der von Manni Seidel und Rainer Besel [letzterer ist (seit ewigen Zeiten schon) der Leiter des Duisburger “Theater Kreuz & Quer”, das just heute abend in Essen auftreten wird. Wenn ihr also nicht zu Uschis Geburtstag gehen wollt, könntet ihr auch diese Alternative wählen.] geschriebene Song “Dann nimmße besser die Beine in die Hände” zugrunde, den sie in den frühen 80er Jahren mit der Duisburger “Magic Johnson Blues Band” aufgeführt haben.

     

    Und den neuen Text (ich hatte lediglich 4 Zeilen aus dem Original übernommen) habe ich 1993 für die im Mai desselben Jahres bei den Duisburger Akzenten aufgeführte Musik-Revue “Auf Biegen und Brechen” verfaßt, den Manni dann – schließlich kannte er die Melodie ja von früher – gespielt und gesungen hat.

     

    Und diesen Text möchte ich hier jetzt noch abdrucken und Frau Nerke quasi zum Geburtstag schenken – auch wenn sie sich wohl nie auf diese Webseite verirren wird. Egal. Bitteschön:

     

    [Und weil meine Textversion thematisch mit “Beine in die Hände nehmen” nichts mehr zu tun hatte, mußte auch ein neuer Titel her:]

     

     

    Nix für ungut

     

    1) Ne echte Klampfe war schon lange mein Traum
    dann lag sie schließlich unter’m Weihnachtsbaum
    so richtig liebevoll eingepackt
    und ausgepackt dann schwarz gelackt
    sah wirklich aus wie’n gefährliches Luder
    es gab nur einen Haken: die war für meinen Bruder.
    xxxxxEy, Weihnachtsmann, nix für ungut, doch man merke
    Geschenke adressieren is’ wohl nich’ gerad’ deine Stärke.

     

    2) Rock ‘n’ Roll, das war meine Welt
    mir fehlte nur für ‘ne Gitarre das Geld
    also entschloß ich mich um was zu spar’n
    mit Bus und Bahn nur noch schwarz zu fahr’n
    sah gleich beim ersten Mal so’n Typ vor mir steh’n:
    “Kann ich mal bitte ihren Fahrschein seh’n?”
    xxxxxEy, Schicksalsgott, nix für ungut, doch man merke
    der einfache Weg is’ wohl nich’ gerad’ deine Stärke.

     

    3) War ich allein zu Hause griff ich mir
    das schwarze Luder und ‘n Fläschchen Bier
    stellte mich supercool in Positur
    mit Sonnenbrille vor den Spiegel im Flur
    ich zählte ein und ich legte los
    der Spiegel war beleidigt und machte bloß ⊄ (⊄ = “klirr”).
    xxxxxEy, Spiegelbild, nix für ungut, doch man merke
    Salto Mortale is’ wohl nich’ gerad’ deine Stärke.

     

    4) Zum Jahresende dann, man glaubt es kaum
    lag wieder etwas unter’m Weihnachtsbaum
    die schärfste Klampfe aus der Pfandleihe in Beeck
    meiner Karriere stand jetzt nichts mehr im Weg
    Ich übte jeden Tag wie wild darauf
    mein Vater fragte immer nur: hörße nich’ bald auf?
    xxxxxdenn, Sohnemann, nix für ungut, doch man merke
    Musizieren is’ wohl nich’ gerad’ deine Stärke
    und ich denk’: Vatter, ich geh ja noch nich’ mal richtig zu Werke
    warte ab, bis ich die Klampfe hier verstärke
    dann werd’ ich berühmt und komm in’n Beat-Club mit Uschi Nerke
    xxxxxun’ jetz’ find’ ich kein’ Reim mehr
    also mach’n wa Schluß hier.

     

    Have a nice birthday.

     

  • Neujahrswunsch

    frsü eenu ahjr cehnsüw chi cehu ein ceeefghilorrs eeggn den morst cehimmnsw bei aellm, asw den abch eeghnrrttu.

     

  • Das aufgeräumte Wort zum Sonntag

    [Die neue Rubrik des Jahres 2023: An jedem Samstag ein neues Wort zum Sonntag, dessen Buchstaben einfach nur alphabetisch sortiert worden sind.]


    Und zum Abschluß dieser Reihe lautet die Frage der Woche diesmal nicht, ob ihr zum heutigen Buchstaben-Salat auch eine Lösung findet, sondern wie viele: 1, 2, 3 oder 4?

     

    52)  achrs

     

    [Die bereits dechiffrierten Wörter zum Sonntag lauten:]

    01)  pfiffig (fffgiip)
    02)  Kladderadatsch (aaacdddehklrst)
    03)  Schatzsuche (accehhsstuz)
    04)  Paralleluniversen (aaeeeilllnnprrsuv)
    05)  sondergleichen (cdeeeghilnnors)  [Mein Schwager hat statt dessen “Schneiderlogen” herausbekommen!]
    06)  dechiffriert (cdeeffhiirrt)
    07)  Autonummernschilderwörter
    (acdeeehilmmnnoörrrrsttuuw)
    08)  unannehmbar (aabehmnnnru)
    09)  MOPF (fmop)  [= mein Lieblingsautonummernschilderwort]
    10)  Beinaheküsse (abeeehiknssü)
    11)  Tagundnachtgleiche (aaccdeegghhilnnttu)
    12)  Lesesessel (eeeellssss)
    13)  nigelnagelneu (aeeeggillnnnu)
    14)  Dschungelpfade (acddeefghlnpsu)
    15)  Wirrwarr (airrrrww)
    16)  Annäherungen (aäeeghnnnnru)
    17)  Loevenanteil (aeeeillnnotv)  [Gruß an Helmut]
    18)  Frühlingsgefühle (eeffgghhillnrsüü)
    19)  Sommerliebelei (beeeeiillmmors)
    20)  Herbstzeitlose (beeehilorssttz)
    21)  Winterlandschaft (aacdefhilnnrsttw)
    22)  zauberhaft (aabefhrtuz)
    23)  Kuddelmuddel (ddddeekllmuu)
    24)  Äquinoktialstürme (aäeiiklmnoqrsttuü)
    25)  abecedarisch (aabccdeehirs) [H. C. Artmanns Übersetzung von: alphabetisch]
    26)  Goldkugelkaktus (adeggkkkllostuu)
    27)  Lieblingsbücher (bbceeghiillnrsü)
    28)  Baumwipfel (abefilmpuw) [Auch die sortierten Buchstaben klangen fast sinnvoll: A. B. Film-Puff.]
    29)  nichtsdestotrotz (cdehinoorssttttz)
    30)  Plauderlaune (aadeellnpruu)
    31)  Glühwürmchenüberschuß (bcceeghhhlmnrrsßuüüüw)
    32)  leidenschaftlich (accdeefhhiillnst)
    33)  papperlapapp (aaaelppppppr)
    34)  merkwürdig (degikmrrüw) [Ich kenne dieses Wort eigentlich nur im Bedeutungssinn von “seltsam”, aber bedeutet es nicht wörtlich genommen etwas anderes? Nämlich daß etwas “würdig ist, sich dieses zu merken”?]
    35)  assoziieren (aeeiinorssz)
    36)  Buchhandlungen (abcdeghhlnnnuu) [Und sind nicht auch die Geschehnisse in einem Roman “Buchhandlungen”?]
    37)  Zuflucht (cfhltuuz)
    38)  Krimskrams (aikkmmrrss)
    39)  Brautkleid (abdeiklrtu)
    40)  Hokuspokus (hkkoopssuu)
    41)  Behutsamkeit (abeehikmsttu)
    42)  Deppenapostroph (adeehnoopppprst) [mit Geburtstagsgruß an Friedhelm Rathjen, der mir dieses Wort (und seine Bedeutung) nahegebracht hat.]
    43)  Brimborium (bbiimmorru)
    44)  Sonnenaufgang (aaefggnnnnosu)
    45)  pittoresk (eikoprstt)
    46)  Reliefpfeiler (eeeeffiillppr) [Mein deutsches Lieblingspalindrom]
    47)  schlaftrunken (acefhklnnrstu)
    48)  holterdiepolter (deeehillooprrtt)
    49)  Altruismus (ailmrsstuu)
    50)  Morgenmuffelei (eeeffgilmmnoru) [Ich finde, dieses Wort müßte es geben.]
    51)  Leselust (eellsstu)

     

  • Pelikan-Song auf neuem Duisburg-Sampler

    8. Dezember 2023

    Rechtzeitig vor Weihnachten ist in dieser Woche der neue CD-Sampler “Sounds like Duisburg 2023” erschienen, auf dem – neben Liedern von 18 weiteren Duisburger Bands/Musikern – auch ein kleiner (Doppel-) Song von A.S.H. Pelikan enthalten ist.

     

    Der in einer Auflage von 500 Exemplaren auf den lokalen Markt gebrachte Silberling ist für den unschlagbaren Preis von 5 Euro zu bekommen bei:

     

    – Tourist Information auf der Königstraße
    – Theaterkasse/Ticket Shop des Stadttheaters

     

  • Randy Newman wird 80!

     

    Am heutigen 28. November 2023

    feiert Randy Newman seinen 80. Geburtstag.

    Herzlichen Glückwunsch!

     

     

    Political Science (Randy Newman, 1969)

     

    No one likes us – I don’t know why
    We may not be perfect, but heaven knows we try
    But all around even our old friends put us down
    Let’s drop the big one and see what happens

     

    We give them money – But are they grateful?
    No, they’re spiteful and they’re hateful
    They don’t respect us – so let’s surprise them
    We’ll drop the big one and pulverize them

     

    Asia’s crowded and Europe’s too old
    Africa is far too hot
    And Canada’s too cold
    And South America stole our name
    Let’s drop the big one
    There’ll be no one left to blame us

     

    We’ll save Australia
    Don’t wanna hurt no kangaroo
    We’ll build an All American amusement park there
    They got surfin too

     

    Boom goes London and boom Paree
    More room for you and more room for me
    And every city the whole world round
    Will just be another American town
    Oh how peaceful it will be
    We’ll set everybody free
    You’ll wear a Japanese kimono
    And there’ll be Italian shoes for me

     

    They all hate us anyhow
    So let’s drop the big one now
    Let’s drop the big one now

     

  • Mein erster öffentlicher Auftritt

    Heute vor 50 Jahren – am 20. August 1973 – hatte ich meinen ersten öffentlichen Auftritt: als Mitglied der Gruppe Ausz in der einmaligen Besetzung Kalle Burandt (Baß), Lucky Ruhnau (Schlagzeug), Tom Altrogge (Gitarre/Geige) und Pelikan (Gitarre). Das Ganze fand im Rahmen der Duisburger Woche auf dem König-Heinrich-Platz neben der Mercatorhalle statt.

     

     

    (ganz rechts kann man noch den Kopf meiner Gitarre erkennen)

     

    Gespielt werden sollte eine Stunde, also dauerte das erste Stück (eine Improvisation in E) eine halbe Stunde und das zweite (eine Improvisation in A) dreißig Minuten, und das war er dann: mein 1. öffentlicher Auftritt – der insgesamt allerdings schon mein 4. war, doch sind die ersten 3 halt nicht öffentlich gewesen.

     

    1. Auftritt: ca. Juni 1972 / mit “Scarabäus Zubiss”:
    …..Pelikan (elektrische Gitarre/Gesang)
    …..Tom Altrogge (elektrische Gitarre/Geige)
    …..Klaus “Zoppo” Bausen (Schlagzeug)
    & als Gast: Willi Förster (elektrischer Baß)
    …..Tatort: Bei einer Klassenfete von Hanjo Hoffmanns Freundin in einem Freizeitraum der St. Petrus Canisius Kirche in Duisburg Wanheimerort.

     

    2. Auftritt: 2. Dezember 1972 / solo
    …..Tatort: Beim 50. Jahresfest des “Schwimm- und Wasserballvereins DJK Poseidon Duisburg” im Haus Kontakt in Duisburg Kasslerfeld.
    …..Ich habe im Vorprogramm der Band “Oxymoron” gespielt und die Stücke
    Rag / How much more (von J .B. Lenoir) / Blue Session / A little Boogie this Day / Lehmann, Meier und ich (von Eckardt/Bausen/Pelikan)
    …..zum Besten gegeben.

     

    3. Auftritt: 17. Februar 1973 / mit “Scarabäus Zubiss”:
    …..Pelikan (elektrische und akustische Gitarre/Klavier/Gesang)
    …..Tom Altrogge (elektrische und akustische Gitarre/Geige/Gesang)
    …..Klaus “Zoppo” Bausen (Bongos/Congas)
    Tatort: Bei einer Karnevalsparty von Zoppos Chef in Duisburg Rahm.

     

    Und der 4. Auftritt war dann der (1. öffentliche) auf dem König-Heinrich-Platz. Die Umstände, wie es dazu kam, sind aus heutiger, 50 Jahre späterer Sicht, ein wenig unklar, doch hat sich (nach diversen E-Mails und Telefonaten mit Kalle in den letzten Tagen [aber wir telefonieren und mailen ohnehin eigentlich wöchentlich miteinander]) folgendes mögliche Bild ergeben.
    …..[Doch habe ich mich gerade entschlossen, noch ein wenig weiter auszuholen und auch noch was von den Vor- und Nachgeschichten zu erzählen.]

     

     

    Die oben erwähnte Schwimmclub-Jubiläumsfeier-Veranstaltung im Dezember 1972 im Haus Kontakt (das seinem Namen an dem Tag tatsächlich mal alle Ehre machte) ist in mehrerlei Hinsicht von besonderer Bedeutung gewesen. Nach meinem bluesigen kleinen (allerersten) Soloauftritt hat ja noch die Band Oxymoron gespielt, die 1970 von vier meiner (Gymnasiums-)Klassenkameraden
    …..Wolfram Scheps (Gesang)
    …..Thomas Sieverding (Orgel)
    …..Peter Dietz (Gitarre)
    …..Falk Dannull (Baß)
    (plus einem mir unbekannten Schlagzeuger) gegründet worden war. Im Dezember 1972 sind von den Gründungsmitgliedern allerdings nur noch Peter Dietz und Falk Dannull dabeigewesen, sowie ein neuer Sänger, ein neuer Schlagzeuger und – ebenfalls neu – Motte
    …..[den ich zwei Jahre zuvor kennengelernt hatte, als er meiner ersten Band mit
    …..
    Manni Schmitz (Gesang),
    …..Klaus “Zoppo” Bausen (Schlagzeug),
    …..Pete Eckardt (E-Gitarre)
    und
    …..Pelikan (akustische Gitarre)
    beigetreten war – woraufhin ich dann allerdings ausgestiegen bin]
    …..an der Orgel. Weil Falk Dannull an dem Auftrittstag aber verhindert war, hatte Motte einen Ersatzbaßisten besorgt, und das ist der mir damals noch vollkommen unbekannte Kalle Burandt gewesen. Und weil Motte ja auch mich für diesen Abend engagiert hatte, ist es letztlich ihm zu verdanken, daß
    …..a) Kalle den Gitarristen Peter Dietz kennengelernt hat, daß
    …..b) Kalle und Pelikan einander über den Weg gelaufen sind (woraus sich eine lebenslange Freundschaft ergeben hat), und daß
    …..c) Kalle im neuen Jahr die neue Band “Ausz” auf den Weg zu bringen vermochte, mit
    …..– den beiden “Oyxmoron”-Mitgliedern Peter Dietz (Gitarre) und Motte (Orgel),
    …..– den “T. Erpentin”-Musikern Kalle Burandt (Baß), Lucky Ruhnau (Schlagzeug) und Frank Socha (Querflöte/Gesang)
    …..– und dem “Scarabäus Zubiss”-Geiger/Gitarristen Tom Altrogge (den Kalle möglicherweise über mich kennengelernt hatte).

     

    Und genau diese Besetzung [minus Motte, der vor dem ersten Auftritt der Band (im Mai) schon wieder weg war] hätte eigentlich an dem Heute-vor-50-Jahren-Datum auftreten sollen. Und darüber, weshalb das nicht geschehen ist [sondern nur Kalle, Lucky, Tom und Pelikan auf der Bühne standen], läßt sich heute nur noch spekulieren. Also dann: Spekulation
    …..# 1: Weil Frank Socha und/oder Peter Dietz an dem Termin in Urlaub gewesen sind.
    …..# 2: Weil die Band noch keine Gesangsanlage besaß und vor Ort auch keine PA-Anlage zur Verfügung stand.
    …..# 3: Weil die Ausz-Musik sehr dynamisch war und die leisen Teile des Programms (beim Einsatz von akustischer Gitarre z. B.) bei einem “Mitten in der Stadt draußen”-Auftritt wohl hoffnungslos untergegangen wären. So daß für den Open Air Anlaß eine deutlich rockigere Ausz-Version viel besser gepaßt haben würde. Was aber wiederum nicht Peters Ding gewesen wäre (da er stilistisch mehr dem Jazz zugeneigt war), so daß ich am Ende das Glück hatte, die E-Gitarristen-Lücke füllen zu dürfen und endlich zu meinem ersten öffentlichen Auftritt zu kommen. Und daß für diese spezielle Besetzung überhaupt keine Stücke vorhanden waren, hat Kalle und Lucky (trotz einer Stunde Spielzeitvorgabe) nicht den Hauch einer Spur von Sorgen bereitet, weil aus(z)gedehnte Improvisationen immer ein wichtiger Teil der Ausz-Musik gewesen sind.
    …..[So ist 2017 etwa – nach zuvor 38jähriger Auszpause – in der Triobesetzung mit
    Kalle Burandt (Baß/Kalimba/Rezitation),
    Lucky Ruhnau (Schlagzeug/Bleche und andere Fundstücke) und
    Martin Urrigshardt (Saxophon/Piano/Keyboards/Synthesizer/Didgeridoo)
    …..noch eine CD (“Zeitensprung & Hütchenspiele”)
    aufgenommen und herausgebracht worden, die zu ungefähr 70 Prozent aus improvisiertem Material besteht.]

     

     

    Meine Einschätzung des 1973er Auftritts mit Kalle, Lucky und Tom liest sich in meinem  Notizbuch wie folgt: “Das erste Stück war nicht besonders gut, denn das war nur Speed. Das zweite [mit Tom an der Geige (statt Gitarre)] hat dagegen wohl ziemlich reingehauen.” – Nun ja, überprüfen läßt sich der Wahrheitsgehalt dieses Eindrucks allerdings nicht mehr, weil es von dem “Ereignis” keinerlei [Kalle sagt “leider”, Pelikan (da immer etwas skeptisch) “glücklicherweise”] Tonaufnahmen gibt. Zumindest ist das Ganze offenbar nicht so schlecht gewesen, daß eine weitere Zusammenarbeit zwischen Ausz und Pelikan für alle Zeiten unmöglich gemacht worden wäre.

     

    – Im Januar 1974 hat es mal drei Ausz-Proben gegeben, bei denen ich den scheidenden Sänger Frank Socha ersetzte, doch haben die von Kalle geschriebenen Melodien leider nicht meinen (eher bluesgeprägten) gesangstechnischen Fähigkeiten entsprochen, so daß wir den Versuch bald wieder abgebrochen haben und Ausz dann (notgedrungen) zu einer reinen Instrumental-Band geworden ist.

     

    – Am 18. März 1977 hat es im Eschhaus ein Ausz-Konzert [in der Quartett-Besetzung mit Kalle, Lucky, Peter und Martin Urrigshardt am Saxophon] gegeben, bei dem ich nicht nur (mit Max van Donken zusammen) die Ansage machen, sondern bei einer Nummer auch Gong spielen und bei “A Couple Of Different Things” sogar einen Plattenspieler auf der Bühne betätigen durfte [auf dem dann die Bill-Ramsey-Single-B-Seite “Canary Blues” gelaufen ist]. Außerdem bin ich Sänger bei der 30sekündigen Ausz-Darbietung von “Blue Suede Shoes” (nur die erste Strophe) gewesen.

     

     

    – Bei der legendären “Ein Abend mit Ausz”-Aufführung am 23. Juni 1977 im Studio M ist das Ganze dann noch etwas auszgeweitet worden. Die Ansage haben diesmal wiederum van Donken und Pelikan plus Newcomer Bruno Ruhrort bestritten, die zu dritt dann auch die große Diskussion “erledigten”, indem wir ein von Kalle verfaßtes zweiseitiges Manuskript vortrugen, ohne daß das Publikum dabei irgendwas zu melden gehabt hätte [diese Auftrittsreihe mit Duisburger Bands im Studio M hatte die Vorgabe, daß dabei auch eine Diskussion mit dem Publikum über Absichten und Repertoire der jeweiligen Gruppe zu führen sei].
    …..Außerdem habe ich an dem Abend noch Bonbons werfen, erneut gongliche Percussion beisteuern und bei “A Couple Of Different Things” zuerst F-Flöte spielen und danach mit Kalle und Martin ins Publikum gehen und Rosen verteilen dürfen, während die Musik auf der Bühne (mit den immer abwechselnd wiederholten Tönen G und A) stetig weiterging, weil die Instrumente Baß, Schlagzeug und Gitarre mittlerweile von drei jungen Damen (Gilla Fischer, Anja Cadenbach und Ulrike Winkel) übernommen worden waren, die tapfer den drögen Groove aufrecht hielten, bis die anderweitig beschäftigten Originalmusiker zurückkehrten, den klanglich nahtlosen Instrumententausch zurückvollzogen und das Stück zum wohlverdienten Ende brachten.

     

    – Und dann gab es einen Monat später auch noch den Benefiz-Auftritt im (und fürs) Eschhaus (am 20. Juli 1977), wo die Bands “Ausz” und “Glatter Wahnsinn” gemeinsam in einer großen Improvisations-Session mit 2 Schagzeugern, 2 Baßisten, 2 Gitarristen, 1 Keyboarder und 1 Saxophonisten musizierten. Und um dem Publikum wenigstens ein “normales” Stück zu gönnen, ist in einer Nonett-Besetzung (mit Pelikan am Gesang) dann noch “House Of The Rising Sun” aufgeführt worden.

    “Glatter Ausz” von links nach rechts: Pelikan, Bernd Strohm (git), Rainer Mackenthun (dr), Schnuff (b), Lucky, Peter, Martin und Georg Mahr (keyb). Kalle ist bei dem Fototermin leider verhindert gewesen.

     

    Aber noch mal kurz zurück zu heute vor 50 Jahren: Der Begriff des ersten öffentlichen (Pelikan-)Auftritts ist erst viele Jahre später von mir geprägt worden, während es vorher immer nur mein (insgesamt) 4. Auftritt war.
    …..Im Winter 1987/88 hatte ich mich eines Tages gefragt, ob ich denn demnächst nicht vielleicht auch mal ein musikalisches Jubiläum zu feiern haben würde, und so habe ich in meinen Notizbüchern nachgesehen und festgestellt, daß ich nur knapp (um wenige Monate) ein 15-Jahre-Auftrittsjubiläum verpaßt hatte. Weil ich mich in den Gedanken eines Pelikan-Bühnenjubiläums mit viel Livemusik aber gerade ziemlich verliebt hatte, gedachte ich zuerst, mir für 1988 einfach eines zu ermogeln. Denn daß mein erster richtiger Auftritt im kommenden Sommer gar nicht 15, sondern schon 16 Jahre zurückläge, würde doch bestimmt keiner merken, und falls doch, wohl kaum mokieren, oder? Doch hatte ich kurz darauf dann den viel befriedigenderen Einfall, einfach das Jubiläum meines ersten öffentlichen Auftritts zu begehen, das in sechs oder sieben Monaten anstehen würde. Und so habe ich am 27. 8. 1988 im Bürgerhaus Neumühl doch noch ein vollkommen korrektes “15-Jahre-Pelikan-auf-öffentlichen-Bühnen-Jubiläum” abhalten können. [Was nicht paßt, muß manchmal halt passend gemacht werden!]

     

    PS: Der perfekte Termin für dieses erste groß gefeierte Pelikan-Jubiläum [später habe ich auch noch mein 20-, 30- und 40-Jahre-Bühnenjubiläum begangen – und fast sogar auch noch das 50-Jahre-Teil] wäre übrigens genau eine Woche vorher, am 20. August, gewesen, doch mußte das Ganze leider noch [die Musiker hatten für den 20. alle schon zugesagt gehabt] verschoben werden, weil meine Freundin Uli sonst nicht hätte dabeisein können, und weil ich eben ein Fest mit möglichst allen meinen Freunden feiern wollte, war die Verlegung dieses Termins dann die einfachste und beste Lösung.

     

    PPS: Die musikalischen Beiträge dieses sehr schönen Abends mit
    …..– “Scarabäus Zubiss” (nach 15,5jähriger Pause mal wieder mit Tom und Zoppo zusammen auf der Bühne gestanden),
    …..– den zu Ende der 1970er Jahre aktiv gewesenen “Duisburg City Rock’n’Roll All Stars”
    …..– und meiner damals aktuellen Band “Al und die Hollywood Rats”
    sind 2010 übrigens (in gekürzter Fassung) als CD veröffentlicht worden: “Showtime in Neumühl“.

     

    PPPS: Dieses Öffentlicher-Auftritt-Jubiläum ist witzigerweise überhaupt nicht öffentlich gewesen. Die ganze Publicity für das fürs Publikum kostenlose Konzert hatte nämlich aus persönlichen Einladungen und dem Hinweis, daß man auch gerne noch Freunde mitbringen dürfe, bestanden. Und einer der geladenen Gäste, der leider 2016 schon verstorbene Journalist, Fotograf und damalige WDR-Rundfunk-Moderator Andreas Hub, rief mich am Nachmittag des Auftrittstages aus Köln (in einer Musikpause) an und fragte, ob er in seiner gerade laufenden Radiosendung vielleicht auf mein heutiges Jubiläumskonzert hinweisen sollte, doch habe ich es ihm einfach glattweg “verboten”, weil ja keine öffentliche Reklame dafür gemacht werden sollte. Aber keine Sorge, der Saal ist trotzdem gut gefüllt gewesen.

    von links: Andreas Hub, Kalle und Motte bei meinem Jubiläum

     

    Und so sende ich zum Abschluß dieser nostalgischen Woche (die ich für das Verfassen dieses Beitrags benötigt habe) ganz herzliche Grüße an alle Überlebende von damals und sage: macht’s gut, und bis zum nächsten Jubiläums-Beitrag (der im Januar 2024 erwartet wird).

     

  • Was euch in meinem neuen Buch erspart bleiben wird! (Teil 2)

    [Ein weiterer Outtake aus meinem in Arbeit befindlichen Buch “In Ermangelung eines aldebaranischen Sternenhimmels”.]

     

    A.S.H. Pelikan – Sämtliche Theaterstücke

    .
    Ein ausgesprochenes Rätsel (ca. 2000)

    Drei betrunkene Männer stehen an einer Straßenecke. Eine Frau geht vorbei.

    Erster Betrunkener (starrt ihr mit offenem Mund hinterher, hebt langsam einen Arm und zeigt mit einem Finger auf sie): „Po.“

    Zweiter Betrunkener (zum ersten): „Sau!“ (Und zum dritten:) „Ne?“

    Erster Betrunkener (faßt sich ans Herz): „Nk.“ (Fällt um.)

    Dritter Betrunkener: „Oh.“

    Ein Hund kommt daher und beschnuppert die Leiche. Der zweite Betrunkene versucht, ihn mit torkelig-wilden Armbewegungen zu verscheuchen.

    Hund (bleckt die Zähne): “Rrrr.“

     

    Vorhang,
    an dem ein Zettel hängt, auf dem zu lesen ist:
    Die auf der Bühne erzeugten Laute benennen die Musikgruppe von Pelikans Urgroßvater.

     

     

    A Saturday Afternoon In Eschhaus (1978)

    ..Die Darsteller und ihre Rollen:
    Francis Serafini als Wolfgang Esch
    Hellmut Hattler als Kalle Burandt
    Dean Martin als Lucky Ruhnau
    Eric Clapton als Peter Dietz
    Peter Falk als Martin Urrigshardt
    Georg Mahr als Eric Clapton
    Sammy Davis, Jr. als Billy Cobham
    Dick Heckstall-Smith als Dick Heckstall-Smith
    James Button als Stanley Clarke
    Alan Bourdillion Traherne als H. C. Artmann
    Congo Johnson als A.S.H. Pelikan

     

    Die Duisburger Band Ausz (bestehend aus Kalle, Lucky, Peter und Martin) steht im Eschhaus an der Theke und trinkt Tomatensaft. Wolfgang steht hinter der Theke und poliert Gläser. Eric, Billy und Stanley kommen herein.

    Eric zu Billy, in ehrfürchtigem Tonfall: Ah, so this is the famous Ash House. Und an Ausz gewandt: Hey, can anybody tell me what’s happening here on a Saturday night?

    Lucky: Oh sure.

    Martin: It’s a marvellous place for playing the saxophone.

    Stanley: Really?

    Lucky: Oh sure.

    Einige Statisten laufen durchs Bild.

    Billy zu Wolfgang: One table and half a bottle of whisky, please.

    Stanley zu Eric: Let’s look for the concert manager.

    Kalle zu Wolfgang: Noch vier Tomatensaft.

    Wolfgang reicht Billy einen Tisch und eine halbe Flasche

    Whisky.

    Eric zu Peter: Please, can you tell me where I can find the concert manager?

    Peter: He’s right around the corner.

    Martin: The guy with the saxophone.

    Billy, laut: Would anybody like to have a whisky with me?

    H. C. und A.S.H. aus dem Hintergrund: Yeah!

    Billy: Come on!

    Stanley zu Wolfgang: Where are all the girls in this play?

    Dick kommt um die Ecke.

    Eric, erstaunt ausrufend: Hey, Dick, old house, what are you doing here?

    Dick, ebenfalls überrascht: Eric, Billy, Stanley, nice to see you.

    Billy: Whisky, Dick?

    Stanley: Tomato juice, Dick?

    Eric: And I say it again. What are you doing here?

    Martin zu Dick: Wie spät ist es?

    Dick: Oh, hi Martin. Martin, this is Eric. Eric, this is Martin.

    Martin: Hi, Eric.

    Eric: Hi, Martin.

    Martin: Eric, do you know what time it is?

    Eric: Hey Billy, got the time?

    Billy: Sorry, but I just lost my watch to H. C. in a poker game.

    Eric, rufend: H. C., got the time?

    H. C., zurückrufend: Wanna buy a watch?

    Stanley zu Kalle: And what about you? Are you always so quiet?

    Kalle zeigt auf Lucky: That’s Lucky.

    Stanley: Oh yeah?

    Lucky: Oh sure.

    Dick zeigt Wolfgang drei erhobene Finger.

    Eric zu Dick: What I wanted to know…

    Dick: Oh yeah, these guys from Eschhaus wanted me as a concert manager, so here I am. And it’s a marvellous place for playing the saxophone.

    Wolfgang stellt drei Bier auf die Theke.

    Dick zu Eric: Beer?

    Eric: Yes, thanks. So, Mister Concert Manager, I’d like to know if we can make some music in this place?

    Dick, sein zweites Bier austrinkend: Oh, I don’t think that’ll be possible, ‘cause The Sheffield Shakers are playing here tonight, Frank Funk and The Disco Devils are playing here tomorrow, a band called Energy is playing here the day after tomorrow, and on Tuesday the house is closed. On Wednesday we start with Duisburg Dancers, got The Dukes on Thursday, Free Form on Friday, The Masters of Volume on Saturday, The Dietz Duo on Sunday, Glatter Ausz on Monday, and on Tuesday the house is closed. Our programme’s really jam-packed, but what about asking again next month?

    Eric überlegt.

    Dick trinkt Erics Bier aus, sagt: I’ll be back in a minute und geht aufs Klo. Als er zurückkommt, ist außer Wolfgang niemand mehr da.

    Dick: Where is Eric?

    Wolfgang: Going to ask Kalle if he could join The Shakers tonight.

    Dick: And where is Kalle?

    Wolfgang: Trying to find A.S.H. to ask him.

    Dick: And where is Stanley?

    Wolfgang: Looking for some girls.

    Dick: And where is Billy?

    Wolfgang: Trying to find H. C. to win back his watch.

    Dick: And where is H. C.?

    Wolfgang: Trying to find Martin to sell him a watch.

    Dick: And where is Martin?

    Wolfgang: Trying to find H. C. to get the time.

    Dick überlegt einen Moment, dann: And where are Lucky and Peter?

    Wolfgang: I have no idea.

    Dick, ungehalten: Okay, if anybody’s asking for me, tell ‘m that I’m right around the corner playing the saxophone.

    T H E   E N D